Die Online-Version zur Sonderausstellung: ein Studierendenprojekt der Abteilung für Ethnologie Tübingen
SWR Dokumentation der Einweihungszeremonie
Herzlich willkommen zur Ausstellung über die Māori Herrscherin Hinematioro. Hier treffen wir Hinematioro und ihre Begleitung und finden heraus wie Hinematioro nach Tübingen gelangt ist.
Die Sonderausstellung ist als ein gemeinsames Projekt des Fachbereichs Ethnologie, des Museums der Universität Tübingen und vor allem der Angehörigen der Te-Aitanga-a-Hauiti-Gemeinschaft aus Neuseeland, die direkte Nachfahren von Hinematioro sind, entstanden. Sie wurde vom 26. Oktober 2025 bis 29. März 2026 im Rittersaal des Museums Alte Kulturen in Tübingen gezeigt.
Die Schwerpunkte dieser Ausstellung sind Hinematioro und ihre lebendigen Beziehungen in der Vergangenheit und heute. Mit dieser Onlineausstellung wollen wir, Studierende der Ethnologie an der Universität Tübingen, die Ausstellung um Hinematioro auch über die Präsenzausstellung hinaus erreichbar machen, und sie nach deren Ende der digital erhalten.
Das Pou von Hinematioro in der Tübinger Ausstellung. Ein Pou ist ein Wandpaneel aus einem Maori Versammlungshaus mit einer geschnitzten Darstellung eines Vorfahren. Dieses verkörpert die Vorfahrin und deren mauri (Lebenskraft).
Das Schnitzwerk wird der Te Rāwheoro-Schule zugeordnet. Dieser Stil ist prägend für die visuelle Kunst der Ostküste Aotearoas (Neuseeland). Auch heute ist das Schnitzhandwerk für viele Māori eine bedeutende traditionelle Kunstform.
Zur Entstehungszeit des Paneels wurden keine Metallwerkzeuge verwendet, sondern Materialien wie Nephrit (auch Grünstein genannt), Muscheln, Walknochen und Holz. Hieraus wurden Stechbeitel und Bohrer gefertigt. Zum Schleifen nutzten die Künstler*innen getrocknete Fischhaut.
Frühere europäische Besitzer sägten Stücke am Kopfteil des Paneels ab, vermutlich, um es in ein Möbelstück einzupassen. Das Pou wurde 2002 mit Holz des Totarabaumes, der mächtigen neuseeländischen Steineibe, restauriert und ist dadurch wieder vollständig.
Das Ruakapanga meeting house in Hauiti, Tolaga Bay, Gisborne 1948.
Die Pou im Ruakapanga
Die Pou im Ruakapanga
Ruakapanga heute
Eine Gruppe von Māori und Pākehā unterschreiben den Vertrag von Waitangi
Neuseeländer europäischer Herkunft werden bis heute als "Pākehā" bezeichnet.
Abel Tasman entdeckte Aotearoa - Neuseeland - 1642 als erster Europäer. Bereits dieser erste Kontakt mit Angehörigen Māori verlief gewaltsam. 1769 erreichte James Cook Neuseeland und leitete damit die britische Kolonialisierung ein.
Damals wurden Konflikte zwischen Māori-iwi mit traditionellen Nahkampfwaffen geführt. Doch durch den Handel mit Europäern verbreiteten sich im frühen 19. Jahrhundert Musketen, was die Art der Auseinandersetzungen durch die Gefährlichkeit der Verletzungen stark veränderte und zu den sogenannten Musketenkriegen führte. In der Folge flohen viele Māori, woraufhin die europäischen Siedler sich deren Land aneigneten.
Māori-Oberhäupter der Nordinsel unterzeichneten 1835 die Unabhängigkeitserklärung He Whakaputanga, um die Autonomie ihrer Gebiete zu schützen. Der Vertrag von Waitangi übertrug 1840 jedoch die Hoheitsrechte an die englische Krone und machte Neuseeland zur britischen Kolonie. Dieser Vertrag garantierte zwar Landbesitz für Māori, doch führten Übersetzungsfehler und unklare Eigentumsregelungen zu Konflikten.
Ausgelöst durch Landknappheit und den zunehmenden Druck auf die Māori, ihr Land zu verkaufen, begann mit dem Wairau-Tumult von 1843 der Widerstand gegen die Kolonisierung, der schließlich zu den Neuseelandkriegen führte. Bereits 1858 überstieg die Zahl der Pākehā die der Māori, die zudem einen Großteil ihres Landes verloren hatten.
Obwohl sie ab 1967 mit vier Sitzen im Parlament vertreten waren, hatten die Māori in den 1890er Jahren den Tiefpunkt ihrer Existenz erreicht. Doch zu Beginn des 20th Jahrhunderts entstand eine neue politische Bewegung, welche die bisherige Entwicklung umkehrte. Ein Beispiel hierfür ist die Gründung der Young Māori Party. Die heutige repräsentative Königin der Māori ist Ngā Wai Hono i te Pō, eine direkte Nachfahrin des ersten Königs.
Ko tātou ngā kanohi me ngā waha kōrero o rātou mā kua ngaro ki te pō
„Wir sind die Augen und Stimmen derer, die in die Dunkelheit gegangen sind.“
Māori-Whakataukī
(Māori-Sprichwort)
Für die Te Aitanga-a-Hauiti war Hinematioro eine junge Anführerin von hohem Stand. Europäer nannten sie später eine "Königin" - ein Ausdruck der ihr entgegengebrachten Ehrerbietung. Sie gehört zu einer der ranghöchsten Māori-Abstammungslinien von ariki (Anführer*innen). Ihr whakapapa (Genealogie) führt zurück bis zu berühmten polynesischen Navigatoren. Diese Herkunft verlieh ihr großes mana (Autorität) aus der sich eine besondere Verantwortung gegenüber ihrer Gemeinschaft ergab.
In der Māori-Tradition leben Ahn*innen wie Hinematioro in geschnitzten poupou oder kurz pou (Wandtafeln auf den Pfeilern) eines wharenui (Versammlungshaus) weiter. Diese Schnitzereien sind nicht nur Kunst, sondern Verkörperungen der Vorfahr*innen selbst. Sie sind damit zugleich ideelle Säulen der Identität für die Nachkommen. Hinematioros Pou verkörpert eine geliebte tipuna (Ahnin), wodurch Hinematioros Präsenz für ihre Nachfahren bis heute spürbar bleibt.
Für ihre Community ist diese Figur eine lebendige Verbindung zur Geschichte. Sie wird mit karakia (rituellen Gebetsformeln), Freudentränen und tiefem Respekt empfangen - so, wie es einem taonga (Schatz) gebührt.
Geschaffen zur Erinnerung an die ariki Hinematioro und das kulturelle Erbe der Te Aitanga- a- Hauiti
Poupou Hinematioros
Nahaufnahme vom Poupou Hinematioros
An die 20 Generationen ihrer Vorfahren können Mitglieder der Community aus dem Kopf aufzählen. Ein whakapapa stellt die Verwandtschaft dar - und legitimiert soziale Positionen. Dieses whakapapa zeigt von welchen wichtigen Personen Hinematioro abstammt. Eine Abstammung, die ihre Rolle als Anführerin (ariki) begründete:
Taonga – Schätze mit mana
Taonga sind Fenster zur Welt der Māori: Sie sind Kulturschätze, die whakapapa, also die lebendigen Beziehungen zwischen Maori, Vorfahren, und Land widerspiegeln. Sie können viele Formen haben: Materielle Schätze wie Schnitzereien, Ornamente, Kleidungsstücke, Waffen, aber auch Wasser, Land, Sprache oder Wissen sind taonga. Für Māori besitzen taonga mana (Autorität), mauri (Lebenskraft) und Würde. Sie haben besondere Kräfte, die von den Menschen stammen, die sie geschaffen oder mit ihnen interagiert haben. Wichtig sind nicht nur die physischen Gegenstände, sondern auch die Geschichten und Genealogie die sie begleiten. Sie repräsentieren aber nicht nur die Vorfahren – taonga sind die Vorfahren. Die Interaktion mit taonga ist Teil der lebendigen Beziehung zu den Ahnen, man kümmert sich um sie, indem man sie berührt, für sie singt, oder Tränen vergießt. Das stellt Museen vor die Herausforderung, ob oder wie man sie aufbewahren oder ausstellen sollte, ohne dass die lebendigen Beziehungen unterbrochen werden.
In unserer Ausstellung befinden sich mehrere taonga, die von der Hauiti Community als Geschenke für Hinematioro mitgebracht wurden. Hier gibt es zum einen die mere pounamu (eine Keule aus Grünstein), die einst eine Anführerin wie Hinematioro in den Händen hielt – ihr schimmerndes Grün war ein Symbol der Würde dieser Autorität. Auch drei kunstvoll geflochtene kete (Flachskörbe), jeder Streifen mit Sorgfalt und überliefertem Wissen gewebt, leisten Hinematioro Gesellschaft. Abgeschlossen wird die Sammlung durch verzierte heru (Haarkämme), stolz getragen im Haarknoten der Māori als Zeichen von Status und Anmut, sowie eine waka huia (Holzschatulle), in welchem wertvolle Gegenstände aufbewahrt werden können. Mehr Informationen zu den Gegenständen gibt es durch Klick auf die Fotos.
Austausch und Begegnungen
Seit der “Wiederentdeckung” Hinematioros durch Volker Harms im Jahr 1996 hat sich ein reger Austausch zwischen Tübingen und der Te Aitanga-a-Hauiti-Community entwickelt. Dies zeigt sich in gegenseitigen Besuchen und gemeinsamen Ausstellungsprojekten. Im Jahr 2019 konnte Hinematioro temporär in ihre Heimat Ūawa zurückkehren, als Leihgabe an das Tairāwhiti Museum in Gisborne.
Eine Delegation der Te Aitanga-a-Hauiti besucht Hinematioro 2008 im Museum Weltkulturen im Schloss Hohentübingen.
Beim Erinnerungsfest Te hokinga o Hinematioro feiern die Te Aitanga-a-Hauiti 2019 den Besuch ihrer Ahnin in Ūawa.
Schüler der Te Aitanga-a-Hauiti besuchen Tübingen. Auf dem Programm steht auch eine Stocherkahnfahrt, begleitet von Musik und Gesprächen.
Schüler*innen der Tolaga Bay Area School treffen die Schüler*innen der Geschwister-Scholl-Schule aus Tübingen.
Reger Austausch an der Neckarspitze.
Beim Tanz- und Musikworkshop lernen die Schüler*innen der GSS viel von der Te Aitanga-a-Hauiti-Community...
...und kommen mit zur Ausstellungseinweihung.
Einweihung und Ausstellungseröffnung
Oktober 2025
Te Pou o Hinematioro - Celebrating Māori Heritage, Culture and Connection
Zur Ausstellungseröffnung reiste eine Gruppe der Te Aitanga- a-Hauiti an, die Nachfahr*innen von Hinematioro sind, um Hinematioro zu ehren und Te Pou o Hinematioro in der gemeinsam kuratierten Ausstellung zu feiern. Zur Delegation gehörten Victor Walker, Mihi Tashkoff, Phillipa Kirikiri, als Repräsentant*innen der Community, eine Gruppe von Schüler*innen der Tolaga Bay Area School und deren Lehrer Shanan Grey und Blanche Wanoa, außerdem Tanja und Maximilian Schubert-McArthur. Auch Vertreter der Rongowhakaata iwi und der neuseeländische Botschafter Craig Hawke waren vor Ort.
Vormittags findet am 23.10.2025 das Karakia statt: Mit Gebeten und Ansprachen werden das Haus und die Taonga gesegnet. Victor Walker begrüßt vor der Einweihung die Besucher*innen.
Nachdem die ganze Ausstellung von der Rongowhakaata iwi mit frischen Zweigen gereinigt wurde, um das tapu (sakrale Grenzen) aufzuheben…
...werden diese Hinematioro zu Füßen gelegt.
Barfuss betreten die Besucher danach das stilisierte Versammlungshaus, welches die Ausstellung um Hinematioros Pou beherbergt.
Gemeinsam mit der Rongowhakaata iwi schließt die Te Aitanga-a-Hauiti iwi die Einweihungszeremonie mit einem Lied.
Nach der Zeremonie verbringen Schüler der Tolaga Bay Area School Schule wertvolle Zeit mit ihrer Ahnin Hinematioro.
Auch beim abendlichen Eröffnungsfestakt in der Schlosskapelle werden die Gäste mit einem Lied begrüßt. Die anschließenden Reden der Universitätsrektorin, des neuseeländischen Botschafters und der Professorin der ethnologischen Abteilung behandelten das Thema der Rückgabe aus unterschiedlichen Perspektiven.
Anschließend gibt es für alle Besucher*innen einen Empfang im Rittersaal - Zeit für Gespräche und Austausch...
...und Erinnerungsphotos (von hinten nach vorne):
Shanan Gray, Tanja Schubert-McArthur, Maximilian Schubert-McArthur, Taikorkore Collis-Tangohau, Taylor Kirikiri,
Nina Warburton, Lhasha Tautau, Krystal Harrison, Mihi Tashkoff, Blanche Wanoa, Edward Braybrook,Phillipa Kirikiri, Craig Hawke, Victor Walker, Chevrolae Walker-Reedy
Nach der morgendlichen Einweihung ist noch Zeit für die Presse...
...und für ein Gesamtportät aller Beteiligten im Rittersaal des Museums Alte Kulturen.
Victor Walker erklärt die große Bedeutung des Hinematioro Pou für die Te Aitanga-a-Hauiti in der Tübinger Schlosskapelle.
Unsere studentische Perspektive
Die Sonderausstellung Te Pou o Hinematioro im MUT ist beendet, doch die Geschichte von Hinematioro und ihrem Poupou geht weiter. Nach vielen Jahren in Tübingen kehrt es dauerhaft zu seiner Herkunftsgemeinschaft Te Aitanga-a-Hauiti nach Aotearoa Neuseeland zurück.
Die folgenden Abschnitte geben einen Ausblick auf diesen nächsten Schritt und auf die Zusammenarbeit, die daraus entsteht:
Studierendenteam: Laura Bon, Timon Butz, Sara Çobaj, Colin Höger, Muriel Offei-Yeboah, Hevin Sahin, Carolin Saia, Lea Pflüger & Marina Weber Aragon
Projektleitung: Markus Schleiter - Kustos der Ethnologischen Sammlung & Chantal Arold
Andere Mitwirkende: Lana Balorda, Lisa Marie Sander & Lisa Stadtmüller
Technische Unterstützung: Michael La Corte
Das Studierendenprojekt entstand als Kooperationsprojekt der Abteilung Ethnologie und der Masterprofillinie „Museum & Sammlungen“ (MuSa) des Museums der Universität Tübingen MUT. Freundlich unterstützt wurde das Projekt von Oliver Lichtwald vom Zentrum für Medienkompetenz der Universität Tübingen. Dieses Studierendenprojekt wäre ohne die schönen Event- und Objektfotografien von Valentin Marquardt kaum möglich gewesen.
Ein ganz besonderer Dank gilt Herrn Victor Walker, Shanan Gray, Tanja Schubert - Mc Arthur und dem Te Aitanga-a-Hauiti Centre of Excellence Trust, NZ, für ihre Fachexpertise und den kritischen Blick auf das Gesamtprojekt. Ebenso bedanken wir uns bei Professorin Dr. Gabriele Alex und Professorin Dr. Karin Polit von der Abteilung Ethnologie und dem Direktor des MUT, Professor Dr. Ernst Seidl, dem Bildungsministerium und der Plattform Global Encounters für die finanzielle Unterstützung. Außerdem bedanken wir uns bei der Tolaga Bay Area School, den Kōkai Weavers und dem Tairāwhiti Museum, Volker Harms und Stephanie Walda-Mandel. Ferner Edward Braybrook, Taikorekore Collis-Tangohau, Taylor Kirikiri, Krystal Harrison, Nina Warburton, Lhasha Tautau, Chevrolae Walker-Reedy, Maximilian McArthur, den Schülern der Klasse 9c der Geschwister-Scholl-Schule und Tim Limbers.
Anmerkungen und Kommentare richten Sie bitte an:
sammlung@ethno.uni-tuebingen.de
Präsenzausstellung: Wir danken allen Mitwirkenden der Ausstellung
Te Pou o Hinematioro – Celebrating Māori Heritage, Culture and Connection.
Projektleitung | Project Management
Victor Walker M.A., Chairman of Te Aitanga a Hauiti Centre of Excellence Trust
Prof. Dr. Gabriele Alex, Abteilung Ethnologie, Universität Tübingen
Prof. Dr. Ernst Seidl, Museum der Universität Tübingen MUT
Kuration | Curation
Dr. Michael La Corte, Dr. Markus Schleiter, Victor Walker
Mitarbeit | Contribution
Chantal Arold, Aline Curtis, Sara Leicht, Tapunga Nepe
Szenografie | Scenography
Stephan Potengowski, Atelier für Formgebung
Druck | Print
Matthias Helle, Helle Werbetechnik
Projektbeteiligte Einrichtungen | Participating Institutions
Abteilung Ethnologie, Universität Tübingen, DE
Familien-Bildungsstätte Tübingen (FBS), DE
German Embassy Wellington, NZ
Geschwister-Scholl-Schule Tübingen, DE
Kōkai Weavers, NZ
Museum Fünf Kontinente, Staatliche Museen in Bayern, DE
Museum of New Zealand Te Papa Tongarewa, NZ
Museum der Universität Tübingen MUT, DE
Save the Tolaga Bay Wharf Committee, NZ
Takirau Pro, NZ
Tairāwhiti Museum, NZ
Te Aitanga-a-Hauiti Centre of Excellence Trust, NZ
The Ministry of Education, NZ
The Ministry of Foreign Affairs and Trade, NZ
The Ministry of Science, Research and Arts of Baden-Württemberg, DE
Toi Hauiti, NZ
Toihoukura School of Māori Visual Art and Design, NZ
Tolaga Bay Area School and Kahukuranui, NZ
Projektbeteiligte | Project Participants
Johanna Annau, Edgar Bierende, Jack Brooking, Tapuhi Tautau Broughton-Tuapawa, Te Kōtuku Tangohau Brown, Marina Freidhof, Shanan Gray, Christina Häfele, Diellëza Hyseni, Thomas Klank, Mark Kōpua, Anne Kremmer, Fabian Kurze, Michael La Corte, Anna Leshchenko, Naomi Lüderitz, Anne Iranui McGuire, Nadja Mozdzen, Gita Nikkhah Bahrami, Tabea Olhorn, Prof. Dr. Karin Polit, Maia Rangi-huna, Tanja Schubert-McArthur, Cynthia Sidney, Elke Steinhauser, Te iwi o Te Aitanga-a-Hauiti, Annika Vosseler, Eloise Wallace, Walton Walker, Simon Zauner
Lythberg, Billie; Jennifer Newell und Wayne Ngata 2015. House of Stories: The Whale Rider at the American Museum of Natural History. Museum & Society 13 (2): 189-213.
Harms, Volker 2017. The Tübingen Poupou: A Maori Carving from James Cook's First Voyage of Discovery. Tübingen: Museum der Universität Tübingen MUT.
Ngata, Wayne; Billie Lythberg und Almiria Salmond 2018. Toi Hauiti and Hinematioro: A Maori Ancestor in a German Castle. In Carreau, Lucie; Alison Clark; Alina Jelinek; Erna Lilje und Nicholas Thomas (Hrsg.), Pacific Presences Volume 2: Oceanic Art and European Museums. Leiden: Sidestone Press, S. 329-341.
Salmond, Anne 2003. Travellers from Hawaiki. In Salmond, Anne (Hrsg.), The Trial of the Cannibal Dog: Captain Cook in the South Seas, S. 108-139.